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Пробіг у кілометрах
87 264 км
Тип коробки передач
Механічна
Дата першої реєстрації
08/1960
Паливо
Бензин
Потужність
51 кВт (69 к.с.)
Продавець
Дилер
Основні дані
- Тип кузова
- Кабріолет
- Тип
- Застарілі авто
- Сидіння
- 4
- Двері
- 2
- Версія для країни
- Франція
Історія автомобіля
- Пробіг у кілометрах
- 87 264 км
- Дата першої реєстрації
- 08/1960
- Загальна інспекція
- New
Технічні дані
- Потужність
- 51 кВт (69 к.с.)
- Тип коробки передач
- Механічна
- Літраж двигуна
- 954 см³
Споживання енергії
- Паливо
- Бензин
Устаткування
- Комфорт
- Шкіряний салон
Колір та оббивка
- Зовнішній колір
- Срібний
- Лакофарбове покриття
- Металік
- Колір внутрішнього обладнання
- Чорний
- Матеріал
- Шкіра
Опис автомобіля
Panhard, oder französisch ausgesprochen „Poaar“, vormals Panhard et Levassor, war wahrscheinlich die innovativste Automarke überhaupt. Bereits 1890 begann man mit der Fertigung von Automobilen und überraschte stets mit neuen eigenen Ideen. Man baute 1891 das erste Auto mit Frontmotor, präsentierte 1926 den bis heute schnellsten Wagen mit ventillosen Viertaktschiebermotor, präsentierte 1934 das Modell Panoramique mit gebogenem Glas, 1936 das Modell Dynamique mit 6-Zylinderschiebermotor, selbsttragender Ganzstahlkarosserie, Mittellenkung, aerodynamischer Form mit voll verkleideten Radhäusern, sowie serienmäßigen Blinkern hinten. Ab 1946 konzentrierte man sich auf sparsame 2-Zylinderhochleistungsmotoren mit Ventilschließung über Drehstäbe. Man baute ab 1954 das erste Großserienauto mit selbsttragender Aluminiumkarosserie, stellte 1962 mit dem Modell CD einen Sportwagen mit einem Cw-Wert von 0.22 vor. Die Firma war so innovativ, dass selbst Citroën, an sich ja schon für seine Innovationsfreude bekannt, scharf auf das Know-how von Panhard war und die Firma 1965 aufkaufte. Viele Technologien von Panhard wanderten dann in Modelle von Citroën und die Marke Panhard wurde 1967 fallen gelassen.
Charles Deutsch und René Bonnet waren zwei Konstrukteure die Sport- und Rennwagen auf Basis der 2-Zylindermotoren von Panhard entwickelten. 1954 wagte man gar mit einem Rennwagen mit 750 ccm 2-Zylindermotor mit Kompressor in der Formel 1 anzutreten, gegen Rennwagen von Mercedes mit Dreilitersechszylindermotoren und Ferrari mit 2,5 Liter Zwölfzylindermotoren. Charles Deutsch und René Bonnet waren ein unschlagbares Team. Unter der Marke D.B., für Deutsch-Bonnet, stellte man ab 1958 Sportwagen auf Basis der Panhard Serienfahrzeuge her. Erst das geschlossene Coupé HBR und ab 1959 das Modell Le Mans, welches fast ausschließlich als offener Roadster hergestellt wurde. 1961 kam es zum Zerwürfnis zwischen Charles Deutsch und René Bonnet und in der Folge entstanden zwei Sportwagen, die sich selbst in Rennen erbitterte Duelle lieferten. René Bonnet führte die Firma D.B. unter Bezeichnung René Bonnet weiter, durfte nun aber keine Panhard Lizenzen mehr verwenden. Das Modell Le Mans hieß nun René Bonnet Le Mans und unter dessen Haube steckte ein getunter Gordini-Motor eines Renault Dauphine 1093. Parallel dazu bot René Bonnet ein weiteres Modell an, den René Bonnet Djet, ebenfalls mit Gordini Motor. Charles Deutsch blieb unterdessen Panhard treu und entwickelte das Modell CD mit einem Cw-Wert von 0,22. Am 27.05.1962 kam es am Nürburgring zum ersten Duell eines Panhard CD und einem René Bonnet Djet. Der CD lag vorne, scheiterte dann aber an einer Öllache. Am 24.06.1962 konnte der Panhard CD dann den Djet schlagen und fuhr als erster über die Ziellinie. Die Firma René Bonnet wurde schließlich 1964 von Matra übernommen und das Modell Djet später vom Matra 530, danach vom Bagheera und schließlich vom Murena abgelöst. Juri Gargarin, der erste Mensch im Weltraum, war wohl die bekannteste Person die einen Djet fuhr.
Diesen D.B. Panhard Le Mans Luxe haben wir von einem älteren Herren, der diverse Panhard Modelle besitzt, diese alle selber aufgearbeitet hat und penibel wartet. Unter anderem lässt die Urenkelin von René Panhard, der 1886 die Autofirma Panhard et Levassor gegründet hat, ihren Panhard Dyna X Cabriolet bei diesem Herrn warten. Er hat ein Ersatzteillager, in dem allein zwei Tonnen Panhardzylinder liegen. Seine Autos sind mit optimalen Teilen zusammengebaut und stets mit den begehrten 954ccm Motoren der Topmodelle des Sportmodells DB (Deutsch Bonnet) Le Mans versehen. Außerdem sind die Motoren, wie bei zeitgenössischen Rallyefahrzeugen, mit zwei Zündkerzen pro Zylinder versehen und mit einer kontaktlosen Zündung ausgestattet. Unser Scout hat den Wagen mit eigener Kraft von Bordeaux nach Berlin überführt und das Auto hat schon dadurch seine Standfestigkeit bewiesen. Das Auto verfügt sowohl über ein Soft- als auch ein Hardtop. Unser Preis versteht sich inklusive einer neuen Hauptuntersuchung und einem H-Gutachten. Unseres Wissens nach steht derzeit kein anderes dieser Fahrzeuge irgendwo zum Verkauf. Kein Wunder denn es handelt sich um eine spannende, aber heute extrem seltene Rarität.
Unser Économie-Angebot für 42.500 € bezieht sich auf das geprüfte, voll fahrtüchtige Fahrzeug ohne HU. Das Standardangebot-Angebot für 49.000 € beinhaltet eine Überholung der Bremsen vorne, neue Reifen, eine Inspektion, sowie eine neue HU und ein H-Gutachten. Das Suprême-Angebot für 52.500 € beinhaltet zusätzlich eine Hohlraum- und Unterbodenkonservierung und der Austausch einiger unpassender Karbonfolien durch Vinyl. Eine detaillierte Auflistung zu den Angeboten können wir Ihnen gerne zuschicken.
Link zu unserer Webseite mit mehr Fotos und einem Video: https://www.atelier-automobile.de/fahrzeug/extremement-rare/
Charles Deutsch und René Bonnet waren zwei Konstrukteure die Sport- und Rennwagen auf Basis der 2-Zylindermotoren von Panhard entwickelten. 1954 wagte man gar mit einem Rennwagen mit 750 ccm 2-Zylindermotor mit Kompressor in der Formel 1 anzutreten, gegen Rennwagen von Mercedes mit Dreilitersechszylindermotoren und Ferrari mit 2,5 Liter Zwölfzylindermotoren. Charles Deutsch und René Bonnet waren ein unschlagbares Team. Unter der Marke D.B., für Deutsch-Bonnet, stellte man ab 1958 Sportwagen auf Basis der Panhard Serienfahrzeuge her. Erst das geschlossene Coupé HBR und ab 1959 das Modell Le Mans, welches fast ausschließlich als offener Roadster hergestellt wurde. 1961 kam es zum Zerwürfnis zwischen Charles Deutsch und René Bonnet und in der Folge entstanden zwei Sportwagen, die sich selbst in Rennen erbitterte Duelle lieferten. René Bonnet führte die Firma D.B. unter Bezeichnung René Bonnet weiter, durfte nun aber keine Panhard Lizenzen mehr verwenden. Das Modell Le Mans hieß nun René Bonnet Le Mans und unter dessen Haube steckte ein getunter Gordini-Motor eines Renault Dauphine 1093. Parallel dazu bot René Bonnet ein weiteres Modell an, den René Bonnet Djet, ebenfalls mit Gordini Motor. Charles Deutsch blieb unterdessen Panhard treu und entwickelte das Modell CD mit einem Cw-Wert von 0,22. Am 27.05.1962 kam es am Nürburgring zum ersten Duell eines Panhard CD und einem René Bonnet Djet. Der CD lag vorne, scheiterte dann aber an einer Öllache. Am 24.06.1962 konnte der Panhard CD dann den Djet schlagen und fuhr als erster über die Ziellinie. Die Firma René Bonnet wurde schließlich 1964 von Matra übernommen und das Modell Djet später vom Matra 530, danach vom Bagheera und schließlich vom Murena abgelöst. Juri Gargarin, der erste Mensch im Weltraum, war wohl die bekannteste Person die einen Djet fuhr.
Diesen D.B. Panhard Le Mans Luxe haben wir von einem älteren Herren, der diverse Panhard Modelle besitzt, diese alle selber aufgearbeitet hat und penibel wartet. Unter anderem lässt die Urenkelin von René Panhard, der 1886 die Autofirma Panhard et Levassor gegründet hat, ihren Panhard Dyna X Cabriolet bei diesem Herrn warten. Er hat ein Ersatzteillager, in dem allein zwei Tonnen Panhardzylinder liegen. Seine Autos sind mit optimalen Teilen zusammengebaut und stets mit den begehrten 954ccm Motoren der Topmodelle des Sportmodells DB (Deutsch Bonnet) Le Mans versehen. Außerdem sind die Motoren, wie bei zeitgenössischen Rallyefahrzeugen, mit zwei Zündkerzen pro Zylinder versehen und mit einer kontaktlosen Zündung ausgestattet. Unser Scout hat den Wagen mit eigener Kraft von Bordeaux nach Berlin überführt und das Auto hat schon dadurch seine Standfestigkeit bewiesen. Das Auto verfügt sowohl über ein Soft- als auch ein Hardtop. Unser Preis versteht sich inklusive einer neuen Hauptuntersuchung und einem H-Gutachten. Unseres Wissens nach steht derzeit kein anderes dieser Fahrzeuge irgendwo zum Verkauf. Kein Wunder denn es handelt sich um eine spannende, aber heute extrem seltene Rarität.
Unser Économie-Angebot für 42.500 € bezieht sich auf das geprüfte, voll fahrtüchtige Fahrzeug ohne HU. Das Standardangebot-Angebot für 49.000 € beinhaltet eine Überholung der Bremsen vorne, neue Reifen, eine Inspektion, sowie eine neue HU und ein H-Gutachten. Das Suprême-Angebot für 52.500 € beinhaltet zusätzlich eine Hohlraum- und Unterbodenkonservierung und der Austausch einiger unpassender Karbonfolien durch Vinyl. Eine detaillierte Auflistung zu den Angeboten können wir Ihnen gerne zuschicken.
Link zu unserer Webseite mit mehr Fotos und einem Video: https://www.atelier-automobile.de/fahrzeug/extremement-rare/
Leasing
detailpage.leasing.title Atelier Automobile GmbH
detailpage.leasing.oneTimeCosts
- detailpage.leasing.configurator.downPayment
- € 0,-
- shared.listItem.leasing.transferCost
- Keine Angabe
- shared.listItem.leasing.registrationCost
- Keine Angabe
- detailpage.leasing.total
- € 0,-
detailpage.leasing.generalData
- detailpage.leasing.contractType
- Kilometerleasing
- detailpage.leasing.mileage p.a.
- 10.000 km
detailpage.leasing.monthlyCosts
- detailpage.leasing.duration
- 48 Monate
- detailpage.leasing.monthlyInstallment
- € 570,-
detailpage.leasing.additionalInformation
- detailpage.leasing.finalInstallment
- € 15.161,91
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detailpage.leasing.loanBrokerage Volkswagen Leasing GmbH / Gifhorner Str. 57 / 38112 Braunschweig
Die Angaben entsprechen zugleich dem 2/3 Beispiel nach § 6a Abs. 3 PAngV.
Продавець
ДилерAtelier Automobile GmbH
Дилер AutoScout24 із 2025
Контактні даніRoland Kayser
- ПДВ з можливістю повернення
- Ціна для дилерів